Hallo,

ich heiße Birgit Maaßen.Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter,unsere Emily Alea und Anabel.Zu unserem Haushalt gehören neben den Meerschweinchen und  Schlappohren ein Labrador,unser Paul &eine Samtpfote.Ich züchte folgende Rassen Lunkaryas und Curlys in silberagouti-weiss,schildpatt-weiss etc. und US & CH-Teddys hauptsächlich in Verbindung mit schoko.Ich verbringe sehr viel Zeit mit meinem Hobby,daher steht mir das Wohl meiner Tiere auch an erster Stelle.Somit ist es mir auch sehr wichtig,für die Tiere von denen ich mich trenne, sie in gute Hände zu wissen.Jedes Tier,was in meine Zucht kommt,hat auch das Recht,in Ruhe bei mir alt werden zudürfen .

Seid Anfang 1996 bin ich nun mit den deutschen Zwergwiddern in chinchilla-weiss dem Verein W 546 in Warendorf beigetreten.Auch hier steht mir das Wohlergehen des Tieres an erster Stelle und auch hier wird gezielt verpaart und nicht wie so oft behauptet oder gedacht die Gefriertruhen mit Jungtieren aus Überschüssen gefüllt.Ich nehme mein Hobby sehr ernst ! Sowohl die Vereinszucht wie auch die ,, Bastard''- Zucht wird ernsthaft von mir in Zuchtbüchern festgehalten,Tiere mit Zahnfehlern,Geschlechtanomalien werden aus der Zucht genommen....jedes Tier erhält die nötigen Impfungen .

Seit 1997 züchte ich ebenfalls die englischen Widder in gelb,in schwarz & blaugrau..etc. Auch hier sind die Vorurteile was das züchten und die Rasse angeht ,riesig .....Auf der Widderclubvergleichsschau in Neuenkirchen betitelte ein Preisrichter  den EW als verhungerte Schildkröte.....ich musste schmunzeln und habe mir mein Teil gedacht.Bitte,egal ob nun Hobbyzüchter oder Vereinszüchter...wenn wir schon nicht nebeneinander noch miteinander,dann sollten wir wenigstens alle das Wohl eines Tieres in den Vordergrund stellen....und dabei den Spaß und die Verantwortung sowie die geselligen,gemütlichen Züchterrunden nicht in den Hintergrund stellen....schwarze Schafe gibt es auf beiden Seiten !!!

 

So,falls Ihr noch Fragen haben solltet,fragt mich,ansonsten        Gut Zucht

 

  Meine Tochter Emily mit unserem Maskottchen Goliath.............

 

Wissenswertes über unser Meerschweinchen

Das Meerschweinchen gehört zu den ältesten Haustieren der neuen Welt.

Wir wissen  von den Inkas,das Meerschweinchen als Schlacht-und Opfertiere gehalten wurden.Die etsten Meerschweinchen  wurden bald nach der Entdeckung Amerikas von Seefahrern und holl.Kaufleuten nach Europa gebracht und dort weiter gezüchtet.Weiterhin dienten die Meerschweinchen den Seefahrern auf Überfahrten als lebender Fleischvorrat.

In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts wurde das Meerschweinchen bevorzugt als Versuchstier genutzt.Erst weit später zog es als Heimtier bei uns ein.

Unser Meerschweinchen ist ein Rudeltier,das mind. zu zweit gehalten werden sollte.Einzelhaltung dieser Nager ist nicht artgerecht !!!

Wenn man keinen Nachwuchs wünscht,hält man sich entweder mind.2 Weibchen oder 2 Männchen.Das Vorurteil,das sich 2 Männchen auf Dauer nicht vergesellschaften lassen,stimmt nicht.Desweiteren hat man die Möglichkeit,bei Haltung nicht gleich geschlechtlicher Tiere,das Männchen zu kastrieren. 

   

Diesen Text habe ich auf einer HP gefunden,las ihn und war so bewegt,das ich ihn übernommen habe.Bitte tut mir einen Gefallen,nehmt euch ein paar Minuten Zeit ,lest euch diesen Text durch und urteilt selbst.

Ich hoffe,das solche Schicksale irgendwann der Vergangenheit angehören!!!

Ihr dürft Euch ebenfalls diesen Text kopieren und auf eure HP setzten....

Danke



 

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           Meerschweinchen "Punki" und seine Geschichte

            

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben. Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht. Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das gequieke meiner Schwester und Mitschweinchen und mir ihnen auf die Nerven gingen. So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten.

All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einer Tierhandlung, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das quälende quieken von andern Meerschweinchenbabys. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig. Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen. Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines", aber dann gehen die Leute wieder fort. Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist. Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.

Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft ! Jetzt wird alles gut ! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und Karotten dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und liebes Meerschweinchen. Ich heiße jetzt "Punki". Meine neue Familie passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herum zu spielen.

Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre o.k., dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Herz und von anderen Worten, die ich aber nicht verstand. Er sprach von wilden Züchtern Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen. Jetzt bin ich ein Jahr alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen tollen herum, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mittollen will. Ich möchte so gerne ein kräftiges Meerschweinchen sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen. In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es "genetisch" und "nichts zu machen" . Ich möchte draußen in der Wiese mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um die Gurke zu holen die das kleine Mädchen mir hinhielt, dabei sind Gurken meine Lieblingsspeise, ich konnte nur noch schreien vor Schmerzen. Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen ... Sie sind so seltsam, was ist los ? War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf Wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem lieben sanften Quieken und einem kleinen Schnuffeln. Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware ....

Punki

                                          

                                         

 

Dieser Text beruht auf der Wahrheit und auf viele Tragödien , welche sich tagtäglich abspielen und zu hunderten wiederholen, wenn die Menschen nicht endlich begreifen lernen.

Ich habe diesen Text nicht selbst entworfen, stehe aber voll und ganz hinten ihm. Er hat mich zu Tränen gerührt, als ich ihn das erste Mal lass und es ist denke ich im Sinne des Verfassers wenn ich sage: KOPIERT ihn, setzt ihn auf Eure HP, helft, dass die Menschen lernen, endlich zu BEGREIFEN........



 

 

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